Ein Sicherheitsteam wurde auf eine Flut eingehender E-Mails aufmerksam gemacht, die verschiedene Betreffzeilen haben und an mehrere E-Mail-Postfächer gerichtet sind. Jede E-Mail enthält einen URL-Shortener-Link, der auf eine nicht existierende Domain umleitet. Welcher der folgenden Schritte ist der beste für das Sicherheitsteam?
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Richtige Antwort: Die URL-Shortener-Domain im Web-Proxy blockieren..
Warum dies die Antwort ist
Die Blockierung der URL-Shortener-Domain im Web-Proxy ist die effektivste Maßnahme, da sie verhindert, dass Benutzer auf die bösartigen Links klicken und auf die nicht existierende Domain umgeleitet werden, was potenzielle Infektionen oder Phishing-Versuche stoppt. Das Erstellen einer Blocklist für Betreffzeilen ist unzureichend, da die Betreffzeilen variieren können und neue E-Mails mit anderen Betreffzeilen durchrutschen könnten. Das Senden der nicht existierenden Domain an ein DNS-Sinkhole ist nicht praktikabel, da die Domain bereits nicht existiert und ein Sinkhole nur bei aktiven, bösartigen Domains sinnvoll ist. Das Quarantänieren aller E-Mails und Benachrichtigen der Mitarbeiter ist übertrieben und würde den Geschäftsbetrieb stören, da nicht alle E-Mails bösartig sind und die primäre Bedrohung im Klick auf den Link liegt.
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