Ein Site-to-Site-VPN zwischen einem Transit Gateway und einer lokalen Umgebung verwendet BGP über zwei Tunnel mit Active/Active ECMP auf dem Transit Gateway. Der Datenverkehr von der lokalen Umgebung wird über Tunnel A gesendet, aber der EC2-Rückverkehr kommt über Tunnel B zurück und wird am Customer Gateway verworfen. Der Techniker muss dies beheben, ohne die gesamte VPN-Bandbreite zu reduzieren. Was sollte getan werden?
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Richtige Antwort: Passen Sie die virtuellen Tunnelschnittstellen auf dem Customer Gateway an, um asymmetrisches Routing zuzulassen..
Warum dies die Antwort ist
Das Problem entsteht, weil das Customer Gateway (CGW) den über Tunnel B eintreffenden Rückverkehr verwirft, da der ursprüngliche Verkehr über Tunnel A gesendet wurde. Dies deutet darauf hin, dass das CGW so konfiguriert ist, dass es nur symmetrisches Routing erwartet oder erzwingt. Um dies zu beheben, muss das CGW so konfiguriert werden, dass es asymmetrisches Routing zulässt, d.h. es akzeptiert Rückverkehr über einen anderen Tunnel als den, über den der Ausgangsverkehr gesendet wurde. Dies ist die einzige Option, die das Problem behebt, ohne die gesamte VPN-Bandbreite zu reduzieren oder die ECMP-Fähigkeit des Transit Gateways zu beeinträchtigen. AS path prepending (falsch) würde den ausgehenden Verkehr beeinflussen und die ECMP-Vorteile reduzieren. Das Markieren eines Tunnels als primär (falsch) würde ECMP deaktivieren und die Bandbreite halbieren. Statisches Routing (falsch) würde ebenfalls ECMP deaktivieren und die Flexibilität reduzieren.
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