Ein Speicherkonto namens „storage“ enthält einen Blob mit Bildern. Der Clientzugriff wird über Shared Access Signatures (SAS) gewährt. Sie müssen sicherstellen, dass Benutzer eine Warnung erhalten, wenn sie eine SAS erstellen, die einen Gültigkeitszeitraum von sieben Tagen überschreitet. Welche Einstellung sollten Sie für das Speicherkonto ändern?
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Richtige Antwort: „Empfohlenes oberes Limit für das Ablaufintervall der Shared Access Signature (SAS) zulassen“ auf „Aktiviert“ setzen..
Warum dies die Antwort ist
Um sicherzustellen, dass Benutzer eine Warnung erhalten, wenn sie eine SAS mit einer Gültigkeitsdauer von mehr als sieben Tagen erstellen, müssen Sie die Einstellung „Empfohlenes oberes Limit für das Ablaufintervall der Shared Access Signature (SAS) zulassen“ auf „Aktiviert“ setzen. Diese Einstellung ist Teil der Speicherkontosicherheit und ermöglicht es Ihnen, eine empfohlene maximale Gültigkeitsdauer für SAS-Token zu definieren. Wenn ein Benutzer eine SAS erstellt, die dieses Limit überschreitet, wird eine Warnung angezeigt. Eine schreibgeschützte Sperre verhindert Änderungen am Speicherkonto selbst, nicht an SAS-Richtlinien. Eine Warnungsregel könnte zwar Benachrichtigungen senden, aber nicht direkt beim Erstellen der SAS warnen. Eine Lebenszyklusverwaltungsregel betrifft die Blob-Lebensdauer, nicht die SAS-Gültigkeit.
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