Ein SysOps-Administrator hat CloudWatch-Alarme für DiskReadBytes und DiskWriteBytes auf einer EC2-Instance eingerichtet, um basierend auf Lese-/Schreibaktivitäten für angehängte EBS-Volumes zu alarmieren. Ein lokales Überwachungstool auf der Instance zeigt an, dass die Volume-I/O-Schwellenwerte überschritten wurden, aber die CloudWatch-Alarme sind nie in den ALARM-Zustand übergegangen. Welche Änderung führt dazu, dass die CloudWatch-Alarme korrekt berichten?
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Richtige Antwort: Ändern Sie die CloudWatch-Alarme so, dass sie die Metriken VolumeReadBytes und VolumeWriteBytes für die EBS-Volumes verwenden..
Warum dies die Antwort ist
Die Metriken DiskReadBytes und DiskWriteBytes sind Host-Level-Metriken, die von der EC2-Instance selbst gemeldet werden und sich auf das Root-Volume beziehen können oder nicht die gesamte I/O-Aktivität der angehängten EBS-Volumes widerspiegeln. Um die I/O-Aktivität spezifischer EBS-Volumes zu überwachen, müssen die CloudWatch-Alarme die Metriken VolumeReadBytes und VolumeWriteBytes verwenden. Diese Metriken werden von CloudWatch direkt von den EBS-Volumes gesammelt und bieten eine genaue Darstellung der Lese- und Schreibvorgänge auf diesen Volumes. Die Installation des CloudWatch-Agenten ist für diese spezifischen EBS-Metriken nicht erforderlich, da diese von AWS automatisch bereitgestellt werden. Der AWS Systems Manager Agent ist für die Sammlung dieser Metriken ebenfalls nicht zuständig. Die Verwendung von VolumeReadBytes und VolumeWriteBytes für die EC2-Instance ist falsch, da diese Metriken auf Volume-Ebene und nicht auf Instance-Ebene existieren.
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