Ein SysOps-Administrator hat eine EC2-Instance in einem privaten Subnetz gestartet. Von dieser Instance aus schlägt der Verbindungsaufbau zu curl https://www.example.com fehl. Was sollte der Administrator tun, um die ausgehende HTTPS-Konnektivität von der Instance wiederherzustellen?
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Richtige Antwort: Sicherstellen, dass die Sicherheitsgruppe der Instance eine ausgehende Regel hat, die TCP-Port 443 zu 0.0.0.0/0 erlaubt..
Warum dies die Antwort ist
Die Sicherheitsgruppe der Instance muss eine ausgehende Regel für TCP-Port 443 (HTTPS) zu 0.0.0.0/0 (alle IP-Adressen) haben, damit die Instance eine Verbindung zu externen HTTPS-Zielen wie https://www.example.com herstellen kann. Standardmäßig erlauben Sicherheitsgruppen den gesamten ausgehenden Datenverkehr, aber eine restriktivere Konfiguration könnte dies blockieren. Eine eingehende Regel für Port 443 ist für ausgehende Verbindungen irrelevant, da sie den Zugriff auf die Instance steuert. Die Netzwerk-ACLs sind zwar wichtig, aber die primäre Kontrollebene für den ausgehenden Datenverkehr einer Instance ist die Sicherheitsgruppe. Ephemere Ports sind für die Rückantworten von ausgehenden Verbindungen relevant, aber die initiale ausgehende Anfrage muss vom Zielport (hier 443) erlaubt werden. Eine Regel für TCP-Port 80 (HTTP) würde HTTPS-Verbindungen nicht ermöglichen.
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