Ein SysOps-Administrator muss die RDS-Failover-Zeit in einer hochverfügbaren Bereitstellung (EC2 Auto Scaling hinter einem ALB und einer RDS Multi-AZ-Datenbank) um mindestens 10 % reduzieren. Welche Änderung wird diese Reduzierung erreichen?
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Richtige Antwort: Platzieren Sie einen RDS Proxy vor der Datenbank und lassen Sie die Anwendung eine Verbindung zum Proxy-Endpunkt herstellen..
Warum dies die Antwort ist
Ein RDS Proxy reduziert die Failover-Zeit für Multi-AZ-Bereitstellungen um bis zu 66%, da er bestehende Client-Verbindungen beibehält und diese transparent an die neue primäre Datenbank weiterleitet. Die Anwendung muss sich nach einem Failover nicht neu verbinden, was die Ausfallzeit minimiert. Die Erhöhung der Instance-Klasse verbessert die Leistung, nicht die Failover-Zeit. Eine Single-AZ-Konfiguration würde die Hochverfügbarkeit eliminieren und die Failover-Zeit nicht reduzieren. Eine Cross-Region-Read Replica ist für Disaster Recovery über Regionen hinweg gedacht und würde ein manuelles oder automatisiertes Hochstufen erfordern, was länger dauern würde als ein Multi-AZ-Failover mit RDS Proxy.
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