Ein SysOps-Administrator muss eine automatische Rotation für Datenbankanmeldeinformationen implementieren, die von Amazon RDS verwendet werden. Die Anmeldeinformationen sollen alle 30 Tage rotiert werden, und der Ansatz muss sich in RDS integrieren lassen, während der Betriebsaufwand minimiert wird. Welche Option erreicht dies mit dem geringsten Overhead?
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Richtige Antwort: Speichern Sie die Anmeldeinformationen in AWS Secrets Manager. Konfigurieren Sie die automatische Rotation mit einem Rotationsintervall von 30 Tagen..
Warum dies die Antwort ist
Die Speicherung der Anmeldeinformationen in AWS Secrets Manager und die Konfiguration der automatischen Rotation mit einem Intervall von 30 Tagen ist die effizienteste Lösung. Secrets Manager ist speziell für die sichere Speicherung und automatische Rotation von Datenbank-Anmeldeinformationen, API-Schlüsseln und anderen Geheimnissen konzipiert. Es bietet integrierte Funktionen für die Rotation von RDS-Anmeldeinformationen, was den Betriebsaufwand minimiert. AWS Systems Manager Parameter Store kann zwar sichere Zeichenfolgen speichern, bietet aber keine native automatische Rotationsfunktion für RDS-Anmeldeinformationen. Das Speichern von Anmeldeinformationen in einer S3-Datei ist unsicher und erfordert eine aufwändige benutzerdefinierte Lambda-Funktion für die Rotation. Eine benutzerdefinierte Lambda-Funktion mit Secrets Manager ist zwar möglich, aber unnötig, da Secrets Manager bereits eine integrierte Rotation für RDS bietet.
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