Ein SysOps-Administrator startet eine Linux EC2-Instance in einem öffentlichen Subnetz und erhält deren öffentliche IP-Adresse. Jeder Versuch, sich über SSH mit der Instance zu verbinden, führt zu einem Timeout. Welche Änderung ermöglicht es dem Administrator, sich remote mit der Instance zu verbinden?
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Richtige Antwort: Die Sicherheitsgruppe der Instance ändern, um eingehenden SSH-Zugriff (TCP 22) von der IP-Adresse des Administrators zu erlauben..
Warum dies die Antwort ist
Die Sicherheitsgruppe der EC2-Instance muss so konfiguriert sein, dass sie eingehende SSH-Verbindungen (TCP-Port 22) von der IP-Adresse des Administrators zulässt. Ein Timeout deutet oft darauf hin, dass die Verbindung auf Netzwerkebene blockiert wird, bevor sie die Instance erreicht. Sicherheitsgruppen fungieren als virtuelle Firewalls auf Instance-Ebene und steuern den eingehenden und ausgehenden Datenverkehr. Das Hinzufügen eines Routing-Tabellen-Eintrags ist nicht erforderlich, da die öffentliche IP-Adresse bereits eine Route über das Internet Gateway impliziert. Eine ausgehende Netzwerk-ACL-Regel würde den ausgehenden Verkehr betreffen, aber das Problem liegt beim eingehenden SSH-Versuch. Das Ändern der Sicherheitsgruppe für ausgehenden SSH-Zugriff ist ebenfalls irrelevant, da der Administrator versucht, eine Verbindung herzustellen (eingehend), nicht von der Instance aus zu verbinden (ausgehend).
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