Ein Team entscheidet sich zwischen einem externen HTTP(S)-Load-Balancer und einem internen HTTP(S)-Load-Balancer für eine Webanwendung, die über das Internet erreichbar sein und Traffic an Backends in mehreren Regionen weiterleiten muss. Welche Aussage ist richtig?
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Richtige Antwort: Verwenden Sie den externen HTTP(S)-Load-Balancer, da er global ist und Backends über Regionen hinweg bereitstellen kann..
Warum dies die Antwort ist
Der externe HTTP(S)-Load-Balancer ist die richtige Wahl, da er ein globaler Load Balancer ist, der Traffic aus dem Internet empfängt und an Backends in verschiedenen Regionen weiterleiten kann. Dies ist entscheidend für eine Webanwendung, die über das Internet erreichbar sein und Traffic an Backends in mehreren Regionen verteilen muss. Der interne HTTP(S)-Load-Balancer ist für interne Anwendungen innerhalb eines VPC-Netzwerks konzipiert und unterstützt keine direkten globalen Anycast-Frontends für Internet-Traffic. Er ist nicht für den direkten Internetzugang gedacht. Nur der externe HTTP(S)-Load-Balancer bietet die erforderliche globale Reichweite und die Fähigkeit, Backends regionsübergreifend zu bedienen. Die Integration mit Cloud CDN ist eine Funktion, die primär mit externen HTTP(S)-Load Balancern genutzt wird, um Edge-Caching zu ermöglichen.
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