Ein Techniker hat ein Site-to-Site Crypto Map-basiertes Policy-VPN konfiguriert. Nach dem Hinzufügen eines neuen internen Subnetzes hinter dem lokalen Router durchläuft der Datenverkehr von diesem Subnetz das VPN nicht. Welche einzelne Ursache erklärt dieses Verhalten für ein Policy-basiertes VPN?
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Richtige Antwort: Die Crypto-ACL (Traffic Selector) enthält das neue Subnetz nicht, sodass der Datenverkehr nicht für die Verschlüsselung abgeglichen wird..
Warum dies die Antwort ist
Bei einem Policy-basierten VPN, das Crypto Maps verwendet, wird der zu verschlüsselnde Datenverkehr durch eine Access Control List (ACL), den sogenannten Traffic Selector, definiert. Wenn ein neues internes Subnetz hinzugefügt wird, muss diese Crypto-ACL aktualisiert werden, um das neue Subnetz einzuschließen. Andernfalls wird der Datenverkehr von diesem Subnetz nicht als VPN-relevant erkannt und daher nicht verschlüsselt oder über den VPN-Tunnel geleitet. Policy-basierte VPNs können zusätzliche Subnetze verarbeiten, solange die Konfiguration entsprechend angepasst wird. IPv6 wird von Crypto Maps unterstützt, und die NAT-Ausnahmetabelle ist zwar wichtig für die korrekte Funktion, aber die primäre Ursache für das Nicht-Tunneln des Verkehrs ist die fehlende Definition in der Crypto-ACL.
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