Ein Techniker hat eine EC2-Instance in einem privaten VPC-Subnetz gestartet (die VPC hat kein öffentliches Subnetz). Die Instance führt Code aus, der Nachrichten an eine Amazon SQS-Warteschlange senden soll, aber die Warteschlange empfängt keine Nachrichten. Das Subnetz verwendet die Standard-Netzwerk-ACL und die Instance verwendet die Standard-Sicherheitsgruppe, ohne Änderungen. Welche der folgenden Aussagen könnte das Problem erklären? (Wählen Sie zwei.)
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Richtige Antwort: Der EC2-Instance ist keine IAM-Rolle zugewiesen, die Schreibzugriff auf Amazon SQS erlaubt., Es ist kein Interface VPC Endpoint für Amazon SQS konfiguriert..
Warum dies die Antwort ist
Die EC2-Instance benötigt eine IAM-Rolle mit Berechtigungen zum Schreiben in Amazon SQS. Ohne diese Rolle kann die Instance keine Nachrichten senden, selbst wenn die Konnektivität besteht. Da die Instance in einem privaten Subnetz ohne Internetzugang läuft, ist ein Interface VPC Endpoint für SQS erforderlich, um eine private und sichere Verbindung zu SQS herzustellen. Ohne diesen Endpoint kann die Instance SQS nicht erreichen. Die Standard-Sicherheitsgruppe und Netzwerk-ACL erlauben ausgehenden Datenverkehr, sodass diese den Zugriff auf SQS nicht blockieren würden. SQS verwendet öffentliche IP-Adressbereiche, die nicht direkt in der Routing-Tabelle eines privaten Subnetzes aufgeführt sind; der VPC Endpoint löst dies.
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