Ein Unternehmen benötigt die Möglichkeit, proprietäre Anwendungsprotokolldateien zu analysieren, die im JSON-Format in einem Amazon S3-Bucket gespeichert sind. Abfragen sind einfach und werden bei Bedarf ausgeführt. Was sollte der Lösungsarchitekt tun, um minimale Änderungen an der bestehenden Architektur und den geringsten Betriebsaufwand zu gewährleisten?
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Richtige Antwort: Amazon Athena direkt mit Amazon S3 verwenden, um die Abfragen bei Bedarf auszuführen..
Warum dies die Antwort ist
Amazon Athena ist ein interaktiver Abfragedienst, der es Ihnen ermöglicht, Daten direkt in Amazon S3 mit Standard-SQL zu analysieren. Da die Protokolldateien bereits im JSON-Format in S3 gespeichert sind und Abfragen bei Bedarf ausgeführt werden, bietet Athena die geringsten architektonischen Änderungen und den geringsten Betriebsaufwand. Es ist serverlos, sodass keine Infrastruktur verwaltet werden muss. Amazon Redshift ist ein Data Warehouse und erfordert das Laden der Daten, was bei Ad-hoc-Abfragen einen höheren Betriebsaufwand bedeutet. Amazon CloudWatch Logs ist für die Speicherung von Protokollen gedacht, aber die Abfragemöglichkeiten sind nicht so flexibel oder leistungsstark wie SQL mit Athena für JSON-Daten. Die Verwendung von AWS Glue und einem transienten Apache Spark-Cluster auf Amazon EMR wäre eine komplexere und teurere Lösung für einfache Ad-hoc-Abfragen.
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