Ein Unternehmen benötigt eine End-to-End-Verschlüsselung für den Datenverkehr zwischen externen Clients und einer Anwendung, die auf Amazon EC2-Instances in einer Auto Scaling-Gruppe hinter einem Application Load Balancer (ALB) gehostet wird. Wie sollte ein Sicherheitsingenieur diese Anforderung erfüllen?
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Richtige Antwort: Importieren Sie ein Drittanbieterzertifikat in AWS Certificate Manager (ACM), verknüpfen Sie es mit dem ALB und installieren Sie das Zertifikat auf den EC2-Instances..
Warum dies die Antwort ist
Die korrekte Lösung ist, ein Drittanbieterzertifikat in AWS Certificate Manager (ACM) zu importieren, es mit dem ALB zu verknüpfen und das Zertifikat auf den EC2-Instanzen zu installieren. Dies gewährleistet eine End-to-End-Verschlüsselung. Der ALB terminiert die Client-Verbindung mit dem importierten Zertifikat und stellt eine neue verschlüsselte Verbindung zu den EC2-Instanzen her, die ebenfalls das Zertifikat verwenden. Die Option, ein von Amazon ausgestelltes Zertifikat in Secrets Manager zu erstellen, ist falsch, da ACM für die Verwaltung von Zertifikaten zuständig ist. Die Option, ein von Amazon ausgestelltes Zertifikat aus ACM zu exportieren und auf EC2 zu installieren, ist falsch, da von Amazon ausgestellte Zertifikate nicht exportierbar sind. Die Option, ein Drittanbieterzertifikat in IAM zu importieren, ist weniger flexibel als ACM und wird für ALBs nicht empfohlen.
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