Ein Unternehmen betreibt Anwendungen auf Windows- und Linux-EC2-Instances über mehrere Availability Zones hinweg mithilfe von Auto Scaling-Gruppen. Es benötigt dauerhaften gemeinsamen Speicher, der SMB für Windows und NFS für Linux verwendet, eine Latenz im Sub-Millisekundenbereich bietet und von Instances gemeinsam gelesen/geschrieben werden kann. Welche drei Schritte erreichen dies?
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Richtige Antwort: Erstellen Sie ein Amazon FSx for NetApp ONTAP Multi-AZ-Dateisystem., Aktualisieren Sie die Startvorlagen-Benutzerdaten für jede Anwendung, um das freigegebene Dateisystem beim Start der Instances einzuhängen., Führen Sie eine Instance-Aktualisierung für jede Auto Scaling-Gruppe durch..
Warum dies die Antwort ist
Amazon FSx for NetApp ONTAP unterstützt sowohl SMB als auch NFS, bietet Sub-Millisekunden-Latenz und ist Multi-AZ-fähig, was die Anforderungen erfüllt. Amazon EFS unterstützt nur NFS und ist daher für Windows-SMB-Anforderungen ungeeignet. Ein EBS-Volume kann nicht direkt von mehreren Instances gemeinsam genutzt werden. Um das Dateisystem auf neuen Instances verfügbar zu machen, müssen die Startvorlagen der Auto Scaling-Gruppen aktualisiert werden, um das Einhängen des Dateisystems beim Start zu automatisieren. Anschließend ist eine Instance-Aktualisierung der Auto Scaling-Gruppen erforderlich, damit die Änderungen wirksam werden und neue Instances mit der aktualisierten Konfiguration gestartet werden. Das manuelle Aktualisieren vorhandener Instances skaliert nicht und ist bei Auto Scaling-Gruppen nicht nachhaltig.
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