Ein Unternehmen betreibt eine Anwendung auf Amazon EC2-Instances, die derzeit temporäre Daten generiert. Das Unternehmen benötigt nun, dass die Anwendungsdaten auch dann persistent bleiben, wenn die EC2-Instances beendet werden. Ein Dateningenieur muss neue EC2-Instances von einem AMI starten und sie so konfigurieren, dass die Daten erhalten bleiben. Welcher Ansatz erfüllt diese Anforderung?
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Richtige Antwort: Starten Sie neue EC2-Instances mit einem AMI, das von einem EC2-Instance-Store-Volume unterstützt wird. Hängen Sie ein Amazon Elastic Block Store (Amazon EBS)-Volume an, um die Anwendungsdaten aufzunehmen. Wenden Sie die Standardeinstellungen auf die EC2-Instances an..
Warum dies die Antwort ist
Die korrekte Option ist, neue EC2-Instances mit einem AMI zu starten, das von einem EC2-Instance-Store-Volume unterstützt wird, und dann ein Amazon EBS-Volume anzuhängen, um die Anwendungsdaten aufzunehmen. EBS-Volumes sind persistente Speicher, die unabhängig von der Lebensdauer der EC2-Instance existieren. Wenn die EC2-Instance beendet wird, bleiben die Daten auf dem EBS-Volume erhalten und können an eine andere Instance angehängt werden. Instance-Store-Volumes sind temporär und gehen verloren, wenn die Instance beendet wird, daher ist die erste Option falsch. Die zweite Option ist ebenfalls falsch, da das Root-EBS-Volume zwar persistent ist, aber die Anwendungsdaten auf einem separaten, dedizierten EBS-Volume gespeichert werden sollten, um Flexibilität und Skalierbarkeit zu gewährleisten. Die vierte Option ist falsch, da das zusätzliche EC2-Instance-Store-Volume ebenfalls temporär wäre.
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