Ein Unternehmen betreibt eine Docker-basierte Anwendung in seinem lokalen Rechenzentrum. Die Anwendung speichert persistente Daten in einem Host-Volume, und Container verwenden diese persistenten Daten. Das Unternehmen möchte zu einem vollständig verwalteten Dienst migrieren, sodass es keine Server- oder Speicherinfrastruktur verwalten muss. Welche Lösung erfüllt diese Anforderungen?
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Richtige Antwort: Verwenden Sie Amazon Elastic Container Service (Amazon ECS) mit einem AWS Fargate-Starttyp. Erstellen Sie ein Amazon Elastic File System (Amazon EFS)-Volume und mounten Sie das EFS-Volume als persistenten Speicher in den Containern..
Warum dies die Antwort ist
Die korrekte Lösung ist Amazon ECS mit AWS Fargate und Amazon EFS. AWS Fargate ist ein vollständig verwalteter, serverloser Compute-Engine für Container, der die Verwaltung von Servern und die Kapazitätsplanung überflüssig macht. Amazon EFS ist ein skalierbarer, vollständig verwalteter Dateispeicherdienst, der von mehreren Containern gleichzeitig gemountet werden kann und somit ideal für persistente Daten ist. Die Option mit Amazon EKS und selbstverwalteten Knoten erfordert die Verwaltung von EC2-Instanzen, was der Anforderung widerspricht, keine Serverinfrastruktur verwalten zu müssen. Die Option mit Amazon S3 ist ungeeignet, da S3 ein Objektspeicher ist und nicht direkt als Dateisystem-Volume für Container gemountet werden kann. Die Option mit Amazon ECS und EC2-Starttyp erfordert ebenfalls die Verwaltung von EC2-Instanzen.
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