Ein Unternehmen betreibt mehrere Anwendungen in einer einzigen VPC hinter einem Application Load Balancer, der mit einer AWS WAF Web-ACL verknüpft ist. Das Sicherheitsteam hat Port-Scans identifiziert, die von einem bestimmten öffentlichen IP-Bereich stammen. Ein Sicherheitsingenieur muss Anfragen aus diesem IP-Bereich ablehnen. Welche Lösung erfüllt diese Anforderungen?
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Richtige Antwort: Fügen Sie der AWS WAF Web-ACL eine IP set match rule statement hinzu, um Anfragen aus dem betreffenden IP-Bereich zu blockieren..
Warum dies die Antwort ist
Die korrekte Lösung ist, der AWS WAF Web-ACL eine IP set match rule statement hinzuzufügen, um Anfragen aus dem betreffenden IP-Bereich zu blockieren. AWS WAF ist dafür konzipiert, den Datenverkehr zu filtern, bevor er die Anwendungen erreicht. Eine IP set match rule ermöglicht es, spezifische IP-Adressen oder IP-Bereiche zu definieren, die blockiert oder zugelassen werden sollen. Dies ist die präziseste und effizienteste Methode, um bekannte schädliche IP-Bereiche auf der Anwendungsebene zu stoppen. Das Hinzufügen einer Regel zu allen Sicherheitsgruppen wäre umständlich und weniger effizient, da Sicherheitsgruppen auf Instanzebene agieren und der Datenverkehr bereits die Load Balancer passiert hätte. Eine ratenbasierte Regel ist für die Begrenzung von Anfragen über einen bestimmten Zeitraum gedacht, nicht für das Blockieren eines bekannten schädlichen IP-Bereichs. Regex match conditions sind für das Filtern von Mustern in Anfragen (z.B. URLs, Header) gedacht, nicht für IP-Adressen.
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