Ein Unternehmen bezieht hochspezialisierte Dienstleistungen typischerweise von lokalen Anbietern. Während der Planung eines Regulierungsprojekts erfährt der Projektmanager, dass lokale Anbieter aufgrund eines größeren unerwarteten Ereignisses nicht tätig werden können und ausländische Anbieter eine Option sind. Was sollte der Projektmanager tun?
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Richtige Antwort: Planen, die Beschaffungsaufgaben in einer virtuellen Umgebung auszuführen..
Warum dies die Antwort ist
Die Planung der Ausführung von Beschaffungsaufgaben in einer virtuellen Umgebung ist die beste Option, da dies eine proaktive Lösung für die Unfähigkeit lokaler Anbieter darstellt. Dies ermöglicht die Fortsetzung des Projekts unter Nutzung ausländischer Anbieter, ohne den Zeitplan wesentlich zu beeinträchtigen. Die Überprüfung der OPAs (Organisational Process Assets) für ähnliche Projekte ist zwar nützlich, bietet aber keine direkte Lösung für das aktuelle Problem der Anbieterverfügbarkeit. Das Einreichen eines Änderungsantrags zur Verlängerung der Projektlaufzeit ist eine reaktive Maßnahme und sollte nur in Betracht gezogen werden, wenn keine anderen Optionen verfügbar sind. Den Sponsor zu bitten, das Projekt auf Eis zu legen, ist ein letzter Ausweg und würde zu erheblichen Verzögerungen und potenziellen Kosten führen.
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