Ein Unternehmen entwickelt neue E-Commerce-Funktionen, die mehrere Microservices nutzen, die jeweils auf unterschiedlichen Pfaden verfügbar gemacht werden. Die Microservices laufen auf Amazon ECS. Alle öffentlichen Websites müssen HTTPS verwenden. Die Anwendung benötigt auch die ursprünglichen Quell-IP-Adressen der Clients. Welchen Load-Balancing-Ansatz sollte der Netzwerkingenieur implementieren, um diese Anforderungen zu erfüllen? (Wählen Sie zwei.)
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Richtige Antwort: Client-IP-Adressen aus dem X-Forwarded-For-Header beziehen, Einen Application Load Balancer bereitstellen.
Warum dies die Antwort ist
Ein Application Load Balancer (ALB) ist die beste Wahl für HTTP/HTTPS-Workloads, da er auf Schicht 7 arbeitet und inhaltsbasiertes Routing (z.B. Pfad-basiert für Microservices) sowie SSL-Terminierung unterstützt, was für HTTPS-Websites erforderlich ist. ALBs leiten die ursprüngliche Client-IP-Adresse im X-Forwarded-For-Header weiter. Dies erfüllt die Anforderung, die Quell-IP-Adressen der Clients zu erhalten. Ein Network Load Balancer (NLB) arbeitet auf Schicht 4 und unterstützt kein inhaltsbasiertes Routing oder SSL-Terminierung, was für diese Anwendungsfälle ungeeignet ist. AWS App Mesh ist ein Service Mesh für die Microservices-Kommunikation und kein externer Load Balancer für den Internetzugang. Der X-IP-Source-Header ist kein Standardheader für die Client-IP-Weiterleitung durch Load Balancer.
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