Ein Unternehmen entwirft einen neuen Webdienst, der auf Amazon EC2-Instances hinter einem Elastic Load Balancing (ELB)-Load Balancer ausgeführt werden soll. Viele Webdienst-Clients können nur IP-Adressen erreichen, die in ihren Firewalls autorisiert sind. Was sollte ein Solutions Architect empfehlen, um die Anforderungen der Clients zu erfüllen?
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Richtige Antwort: Ein Network Load Balancer mit einer zugeordneten Elastic IP-Adresse..
Warum dies die Antwort ist
Ein Network Load Balancer (NLB) kann eine statische Elastic IP-Adresse (EIP) pro Availability Zone zugeordnet bekommen. Dies gewährleistet, dass die Clients immer dieselbe öffentliche IP-Adresse erreichen, die dann in ihren Firewalls autorisiert werden kann. Application Load Balancer (ALB) unterstützen keine statischen EIPs, da sie auf Anwendungsebene arbeiten und ihre IP-Adressen dynamisch sind. Ein A-Record in Route 53, der auf eine EIP verweist, würde zwar eine statische IP bieten, aber keinen Load Balancing-Dienst bereitstellen. Eine EC2-Instanz als Proxy wäre ein Single Point of Failure und würde die Skalierbarkeit und Verfügbarkeit des Load Balancers untergraben.
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