Ein Unternehmen erstellt Docker-Images aus verschiedenen Open-Source-Betriebssystem-Basen und muss veröffentlichte Images auf CVEs scannen, ohne die Entwickler zu verlangsamen, wobei verwaltete Dienste bevorzugt werden. Was sollten Sie aktivieren?
Wählen Sie eine Antwort
Tippen Sie auf eine Option, um Ihre Antwort zu überprüfen.
Richtige Antwort: Aktivieren Sie die Einstellung „Vulnerability scanning“ in der Container Registry..
Warum dies die Antwort ist
Die Aktivierung des Schwachstellenscans in der Container Registry (jetzt Artifact Registry) ist die effektivste Lösung, da sie verwaltet ist und automatisch veröffentlichte Docker-Images auf bekannte CVEs scannt, ohne den Entwicklungs-Workflow zu unterbrechen. Dies erfüllt die Anforderungen, verwaltete Dienste zu bevorzugen und die Entwickler nicht zu verlangsamen. Das Erstellen einer Cloud Function zum Scannen des Codes bei jedem Check-in ist aufwendiger in der Implementierung und wartet nicht auf das fertige Image. Das Verbot nicht kommerziell unterstützter Basis-Images löst das Problem nicht vollständig, da auch kommerzielle Images Schwachstellen aufweisen können. Die Verwendung von Cloud Monitoring zur Überprüfung der Cloud Build-Ausgabe ist reaktiv und erfordert eine manuelle Analyse, anstatt proaktiv zu scannen.
Bestehen Sie Ihre Prüfung – ohne endlose Antwortsuche
Erhalten Sie jede verifizierte Frage und Erklärung für diese Prüfung an einem Ort und sparen Sie Stunden der Vorbereitung. Über 1.000 Zertifizierungen · Über 20 Sprachen · Kostenloser Start.
Bestehen Sie Ihre Prüfung schneller → Keine Karte erforderlich