Ein Unternehmen greift über AWS PrivateLink (Schnittstellen-Endpunkt) aus seiner VPC auf eine SaaS-Anwendung zu, die hinter einem NLB gehostet wird. Nach dem Hinzufügen einer neuen Availability Zone und neuer Subnetze kann der Ingenieur keinen Schnittstellen-VPC-Endpunkt in der neuen AZ erstellen. Was ist die wahrscheinliche Ursache?
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Richtige Antwort: Der SaaS-Anbieter bietet die Lösung in der neuen Availability Zone nicht an und hat kein Cross-Zone Load Balancing für den NLB konfiguriert..
Warum dies die Antwort ist
Die korrekte Antwort ist, dass der SaaS-Anbieter die Lösung in der neuen Availability Zone nicht anbietet und kein Cross-Zone Load Balancing für den NLB konfiguriert hat. Schnittstellen-VPC-Endpunkte (AWS PrivateLink) erfordern, dass der Service in der jeweiligen Availability Zone verfügbar ist. Wenn der SaaS-Anbieter seine Anwendung nicht in der neuen AZ bereitstellt, kann dort kein Endpunkt erstellt werden. Ohne Cross-Zone Load Balancing würde der NLB nur Traffic an Ziele in seiner eigenen AZ senden, was das Problem verschärft. Falsche Optionen: Ein CIDR-Konflikt würde die Erstellung des Subnetzes selbst verhindern, nicht die des Endpunkts. enableDnsHostnames und enableDnsSupport sind VPC-Attribute, die für die DNS-Auflösung innerhalb der VPC relevant sind, aber nicht die Erstellung des Endpunkts in einer AZ blockieren. Eine fehlende Route zum Internet-Gateway ist für den Zugriff auf externe Dienste relevant, aber nicht für die Erstellung eines PrivateLink-Endpunkts, der den Traffic innerhalb des AWS-Netzwerks hält.
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