Ein Unternehmen hat einen Konkurrenten übernommen; beide haben VPCs in AWS, und diese VPCs haben überlappende IP-Adressbereiche. Beide VPCs müssen auf einen AWS Marketplace-Partnerdienst zugreifen. Welcher Ansatz stellt sicher, dass die VPC-gehosteten Dienste und der Marketplace-Partnerdienst trotz der Überlappung zusammenarbeiten können?
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Richtige Antwort: Verwenden Sie AWS PrivateLink, um die VPCs und den Partnerdienst zu verbinden. Verwenden Sie die für die Schnittstellen-Endpunkte erstellten DNS-Namen, um den Datenverkehr zwischen den VPCs und dem Partnerdienst zu leiten..
Warum dies die Antwort ist
AWS PrivateLink ermöglicht eine private Konnektivität zwischen VPCs, AWS-Diensten und On-Premises-Anwendungen, ohne dass der Datenverkehr über das öffentliche Internet geleitet wird. Für überlappende IP-Adressbereiche ist PrivateLink die ideale Lösung, da es keine direkte IP-Routing-Verbindung zwischen den VPCs herstellt. Stattdessen werden Schnittstellen-Endpunkte (ENIs) in jeder VPC erstellt, die über private IP-Adressen verfügen und den Zugriff auf den Partnerdienst ermöglichen. Die Kommunikation erfolgt über DNS-Namen, die auf diese Endpunkte verweisen, wodurch IP-Konflikte umgangen werden. VPC-Peering und Transit Gateway mit NAT-Gateways sind für überlappende IP-Bereiche ungeeignet, da sie direkte IP-Routing-Verbindungen erfordern, die bei überlappenden CIDR-Blöcken zu Routing-Problemen führen würden. NAT-Instanzen sind eine veraltete und weniger skalierbare Alternative zu NAT-Gateways und lösen das Problem überlappender IP-Adressen nicht effektiv.
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