Ein Unternehmen hat Stateful-IDS-Instanzen in drei Availability Zones in einer Shared Services VPC für die Traffic-Inspektion des VPC-zu-VPC-Traffics bereitgestellt, der über ein Transit Gateway fließt. Nach der Konfiguration der Transit Gateway-Assoziationen und -Routen kam es bei einigen Test-VPCs zu intermittierenden Cross-Availability Zone-Verbindungen. Welche Änderung sollte ein Netzwerkingenieur vornehmen, um dieses Problem zu beheben?
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Richtige Antwort: Die Transit Gateway VPC-Anbindung für die Shared Services VPC ändern, um die Unterstützung des Appliance-Modus zu aktivieren..
Warum dies die Antwort ist
Die Aktivierung des Appliance-Modus auf der Transit Gateway VPC-Anbindung für die Shared Services VPC ist die korrekte Lösung. Dieser Modus stellt sicher, dass der gesamte Datenverkehr für eine bestimmte Sitzung über dieselbe Availability Zone (AZ) und somit über dieselbe Stateful-IDS-Instanz geleitet wird. Ohne den Appliance-Modus verteilt das Transit Gateway den Datenverkehr möglicherweise über verschiedene AZs, was zu unterbrochenen Sitzungen führt, da Stateful-IDS-Instanzen den Sitzungsstatus nicht über AZ-Grenzen hinweg teilen. Die Aktivierung von Cross-Availability Zone Load Balancing würde das Problem verschärfen, da es den Datenverkehr noch stärker über AZs verteilen würde. VPN ECMP Routing ist für VPN-Verbindungen relevant und nicht für die Steuerung des Datenverkehrsflusses zu IDS-Appliances innerhalb einer VPC. Multicast-Unterstützung ist für die Zustellung von Daten an mehrere Empfänger gleichzeitig gedacht und hat keinen Einfluss auf die Stateful-Inspektion.
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