Ein Unternehmen hostet derzeit eine einfache Webanwendung auf EC2-Instances hinter einem Load Balancer in eu-west-2 und verwendet einen Route 53 Simple Routing Record. Es plant, zusätzliche, identische Bereitstellungen in us-east-1 und ap-south-1 zu erstellen, und möchte, dass Benutzer in die Region geleitet werden, die die schnellste Antwortzeit liefert. Was sollte der SysOps-Administrator tun?
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Richtige Antwort: Stellen Sie einen Load Balancer und EC2-Instances in jeder neuen Region bereit und ändern Sie den Route 53-Eintrag, um Latenz-Routing zu verwenden..
Warum dies die Antwort ist
Die korrekte Option ist, in jeder neuen Region einen Load Balancer und EC2-Instances bereitzustellen und den Route 53-Eintrag auf Latenz-Routing umzustellen. Latenz-Routing leitet Benutzer automatisch zur AWS-Region mit der geringsten Latenz, was die schnellste Antwortzeit gewährleistet. Jede Region benötigt einen eigenen Load Balancer, um den Traffic auf die lokalen EC2-Instances zu verteilen. Die Option mit Geolocation-Routing ist falsch, da dies Benutzer basierend auf ihrem geografischen Standort und nicht auf der tatsächlichen Latenz weiterleitet. Das Hinzufügen von Instances aus anderen Regionen zu einem einzigen Load Balancer in eu-west-2 ist ineffizient und würde die Latenz für Benutzer in us-east-1 oder ap-south-1 erhöhen, da der gesamte Traffic über eu-west-2 geleitet würde. Multivalue-Routing ist ebenfalls ungeeignet, da es zufällig bis zu acht gesunde Datensätze zurückgibt, aber nicht auf Latenz optimiert ist.
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