Ein Unternehmen hostet einen Webserver auf AWS und speichert den Inhalt der Website in einem Amazon S3-Bucket. Ein Sicherheitsingenieur muss Amazon CloudFront verwenden, um die Bereitstellung von Inhalten zu beschleunigen, und der S3-Inhalt darf nicht direkt über den Bucket öffentlich zugänglich sein. Welche Lösung erfüllt diese Anforderungen?
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Richtige Antwort: Erstellen Sie eine Origin Access Control (OAC). Verknüpfen Sie die OAC mit der CloudFront-Distribution. Konfigurieren Sie die S3-Bucket-Richtlinie so, dass der Zugriff nur von der OAC zugelassen wird..
Warum dies die Antwort ist
Die korrekte Lösung ist, eine Origin Access Control (OAC) zu erstellen, diese mit der CloudFront-Distribution zu verknüpfen und die S3-Bucket-Richtlinie so zu konfigurieren, dass nur die OAC Zugriff hat. OAC ist der empfohlene und sicherste Weg, um CloudFront den Zugriff auf private S3-Buckets zu ermöglichen. Sie verhindert direkten öffentlichen Zugriff auf den S3-Bucket, während CloudFront die Inhalte bereitstellen kann. Die Konfiguration von Berechtigungen für einzelne S3-Objekte ist umständlich und skaliert nicht gut. Eine S3-Rolle in IAM ist für diesen Anwendungsfall nicht vorgesehen; OAC ist die spezifische Lösung für CloudFront-S3-Integration. Eine S3-Bucket-Richtlinie, die nur die CloudFront-Distributions-ID als Principal angibt, ist die ältere Methode (Origin Access Identity - OAI) und wird durch OAC ersetzt, da OAC verbesserte Sicherheitsfunktionen bietet, wie z.B. die Unterstützung von serverseitiger Verschlüsselung und die Möglichkeit, mehrere CloudFront-Distributionen mit einer OAC zu verbinden.
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