Ein Unternehmen hostet seine Webanwendung auf AWS und möchte sicherstellen, dass alle Amazon EC2-Instances, Amazon RDS DB-Instances und Amazon Redshift-Cluster mit Tags konfiguriert sind. Das Unternehmen möchte den Aufwand für die Konfiguration und den Betrieb dieser Überprüfung minimieren. Was sollte ein Solutions Architect tun, um dies zu erreichen?
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Richtige Antwort: AWS Config-Regeln verwenden, um nicht ordnungsgemäß getaggte Ressourcen zu definieren und zu erkennen..
Warum dies die Antwort ist
Die Verwendung von AWS Config-Regeln ist die effizienteste Methode, um die Einhaltung von Tagging-Richtlinien zu automatisieren und zu überwachen. Sie können benutzerdefinierte Regeln erstellen, die prüfen, ob Ressourcen bestimmte Tags aufweisen, und automatisch nicht konforme Ressourcen identifizieren. Dies minimiert den Betriebsaufwand erheblich. Cost Explorer zeigt zwar Kosten nach Tags an, kann aber keine Ressourcen identifizieren, denen Tags fehlen, und erfordert manuelle Korrekturen. Das Schreiben eigener API-Aufrufe (entweder auf einer EC2-Instanz oder mit Lambda) ist technisch machbar, erfordert jedoch erheblichen Entwicklungs- und Wartungsaufwand, da Sie die Logik für die Ressourcenerkennung, Tag-Prüfung und Berichterstellung selbst implementieren müssen. AWS Config bietet diese Funktionalität bereits als verwalteten Dienst an.
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