Ein Unternehmen migriert eine Anwendung von seinem lokalen Rechenzentrum zu AWS. Die Anwendung wird auf Amazon EC2-Instances innerhalb einer einzigen VPC ausgeführt. Während des dreimonatigen Migrationsfensters müssen die EC2-Instances Hostnamen für lokale Server auflösen; nach der Migration ist die lokale Namensauflösung nicht mehr erforderlich. Welcher Ansatz erfordert die geringste Konfiguration, um diese Anforderungen zu erfüllen?
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Richtige Antwort: Richten Sie ein AWS Site-to-Site VPN zwischen dem lokalen Netzwerk und AWS ein. Stellen Sie einen Amazon Route 53 Resolver Outbound Endpoint in der Region bereit, die die VPC hostet..
Warum dies die Antwort ist
Die korrekte Option ist die Einrichtung eines AWS Site-to-Site VPN und eines Route 53 Resolver Outbound Endpoints. Ein Site-to-Site VPN bietet eine sichere Verbindung zwischen dem lokalen Rechenzentrum und AWS, was für die temporäre Namensauflösung während der Migration ausreichend ist und weniger Konfigurationsaufwand als Direct Connect erfordert. Der Outbound Endpoint ermöglicht es den EC2-Instanzen, DNS-Anfragen an die lokalen DNS-Server weiterzuleiten, um lokale Hostnamen aufzulösen. Die Option mit Direct Connect und privaten VIFs ist zwar technisch machbar, aber für eine temporäre Anforderung überdimensioniert und teurer. Die Option mit Client VPN ist für den Zugriff einzelner Clients gedacht, nicht für die Verbindung ganzer Netzwerke. Die Option mit Direct Connect und öffentlichen VIFs ist für den Zugriff auf öffentliche AWS-Dienste gedacht, nicht für die private Namensauflösung über lokale DNS-Server.
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