Ein Unternehmen migriert eine containerisierte Anwendung von On-Premises zu AWS. Die Anwendung wird kurz nach der Bereitstellung Tausende von Benutzern haben, und das Unternehmen möchte den Betriebsaufwand bei der Verwaltung von Containern im großen Maßstab minimieren. Welche Lösung erfüllt diese Anforderungen mit hoher Verfügbarkeit und geringem Betriebsaufwand?
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Richtige Antwort: Speichern Sie Container-Images in einem Amazon Elastic Container Registry (Amazon ECR)-Repository. Verwenden Sie einen Amazon Elastic Container Service (Amazon ECS)-Cluster mit dem AWS Fargate-Launch-Typ, um die Container auszuführen. Verwenden Sie Target Tracking, um automatisch basierend auf der Nachfrage zu skalieren..
Warum dies die Antwort ist
Die korrekte Lösung nutzt Amazon ECR für die Speicherung der Container-Images, was eine verwaltete und hochverfügbare Registry darstellt. Amazon ECS mit dem AWS Fargate-Launch-Typ bietet eine serverlose Container-Orchestrierung, die den Betriebsaufwand minimiert, da AWS die zugrunde liegende Infrastruktur verwaltet. Target Tracking ermöglicht eine automatische Skalierung basierend auf der Nachfrage, was die hohe Verfügbarkeit und die Fähigkeit zur Bewältigung von Tausenden von Benutzern gewährleistet. Die Option mit dem Amazon EC2-Launch-Typ für ECS erfordert die Verwaltung der EC2-Instances selbst, was den Betriebsaufwand erhöht. Die Optionen, die Container direkt auf EC2-Instances ausführen oder ein AMI mit dem Container-Image erstellen, erfordern eine manuelle oder komplexere Verwaltung der Container-Laufzeit und Skalierung, was nicht dem Ziel eines geringen Betriebsaufwands entspricht.
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