Ein Unternehmen migriert eine Microservices-Anwendung von Amazon EC2 zu Amazon Elastic Kubernetes Service (Amazon EKS). Die EKS-Steuerungsebene muss endpoint private access = true und endpoint public access = false haben. Die Datenknoten befinden sich in privaten Subnetzen, aber die Knoten können dem Cluster nicht beitreten. Welche Lösung ermöglicht den Knoten den Beitritt zum Cluster?
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Richtige Antwort: Erstellen Sie Interface-VPC-Endpunkte, damit Knoten auf die Steuerungsebene zugreifen können..
Warum dies die Antwort ist
Die korrekte Antwort ist, Interface-VPC-Endpunkte zu erstellen, damit Knoten auf die Steuerungsebene zugreifen können. Wenn die EKS-Steuerungsebene auf endpoint public access = false und endpoint private access = true konfiguriert ist, ist der Zugriff auf die Steuerungsebene nur über die VPC möglich. Datenknoten in privaten Subnetzen benötigen Interface-VPC-Endpunkte (AWS PrivateLink) für den EKS-Service, um sicher mit der Steuerungsebene kommunizieren und dem Cluster beitreten zu können. Das Erteilen von IAM-Berechtigungen ist notwendig, löst aber nicht das Konnektivitätsproblem der privaten Endpunkte. Das Neuerstellen von Knoten in einem öffentlichen Subnetz würde gegen die Anforderung verstoßen, dass die Datenknoten in privaten Subnetzen liegen sollen. Das Erlauben von ausgehendem Datenverkehr in der Sicherheitsgruppe ist eine grundlegende Anforderung, aber ohne die VPC-Endpunkte kann keine private Verbindung zur Steuerungsebene hergestellt werden.
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