Ein Unternehmen migriert eine Website auf eine containerisierte Microservices-Architektur auf AWS und hat die Anwendung in einem Amazon ECS-Cluster bereitgestellt. Die Sicherheitsrichtlinie erfordert Netzwerk- und IAM-Konfigurationen mit geringsten Rechten (Least Privilege). Welche Schritte sind nach der Bereitstellung erforderlich, um diese Anforderungen zu erfüllen? (Wählen Sie zwei.)
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Richtige Antwort: Führen Sie ECS-Tasks im awsvpc-Netzwerkmodus aus., Sicherheitsgruppen an die Tasks anfügen und IAM-Rollen den Tasks zuweisen, sodass Container Task-IAM-Rollen annehmen, um auf andere AWS-Ressourcen zuzugreifen..
Warum dies die Antwort ist
Der awsvpc-Netzwerkmodus weist jedem Task eine eigene Elastic Network Interface (ENI) zu, was eine präzise Steuerung der Netzwerkkonfiguration auf Task-Ebene ermöglicht und so das Least-Privilege-Prinzip unterstützt. Das Anfügen von Sicherheitsgruppen an die Tasks und die Zuweisung von IAM-Rollen zu den Tasks (Task-IAM-Rollen) ermöglichen eine granulare Zugriffskontrolle für jeden einzelnen Task, anstatt breitere Berechtigungen auf Instance-Ebene zu vergeben. Dies ist entscheidend für Least Privilege. Der bridge-Netzwerkmodus teilt eine ENI zwischen mehreren Tasks auf einer EC2-Instance, was die Netzwerkisolation auf Task-Ebene erschwert. Das Anfügen von Sicherheitsgruppen an EC2-Instances und die Verwendung von IAM-Instance-Profilen gewähren Berechtigungen auf Instance-Ebene, die dann von allen Containern auf dieser Instance geteilt werden, was dem Least-Privilege-Prinzip widerspricht. Das Übergeben von IAM-Anmeldeinformationen als Umgebungsvariablen ist unsicher und wird nicht empfohlen.
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