Ein Unternehmen migriert sein Rechenzentrum so schnell wie möglich zu AWS. Hunderte von VMware-VMs betreiben viele Anwendungen; jede VM verwendet einen freigegebenen Windows-Ordner für gemeinsame Dateien. Die Freigabe ist größer als 100 GB. Das Compliance-Team benötigt eine Änderungsanforderung für jede Softwareinstallation oder -modifikation auf jeder VM. Das Unternehmen verfügt über eine 10-Gbit/s-AWS Direct Connect-Verbindung zu AWS. Welche Abfolge von Schritten wird die Migration in der kürzesten Zeit abschließen?
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Richtige Antwort: Stellen Sie die agentenlose Appliance des AWS Application Migration Service in VMware vCenter bereit. Kopieren Sie die Windows-Dateifreigabedaten in ein neues Amazon FSx for Windows File Server-Dateisystem. Ordnen Sie nach der Migration die Dateifreigabe auf jeder VM dem FSx for Windows File Server-Dateisystem neu zu. Erstellen und überprüfen Sie ein Portfolio in AWS Migration Hub. Bestellen Sie ein AWS Snowcone-Gerät. Stellen Sie AWS Application Migration Service in VMware vCenter bereit und exportieren Sie alle VMs auf das Snowcone-Gerät. Kopieren Sie alle Windows-Dateifreigabedaten auf das Snowcone-Gerät. Versenden Sie das Snowcone-Gerät an AWS. Verwenden Sie Application Migration Service, um alle migrierten Instanzen bereitzustellen..
Warum dies die Antwort ist
Die korrekte Antwort ist die schnellste Methode, da sie AWS Application Migration Service (AWS MGN) für die Migration der VMs verwendet, was eine schnelle und effiziente Replikation ermöglicht. Die Verwendung von Amazon FSx for Windows File Server ist ideal für die freigegebenen Windows-Ordner, da es eine vollständig verwaltete, native Windows-Dateifreigabe bietet, die mit den bestehenden Anwendungen kompatibel ist und die Neuzuordnung der Dateifreigabe vereinfacht. Die Integration mit AWS Migration Hub hilft bei der Verfolgung des Migrationsfortschritts. Die Option, ein AWS Snowcone-Gerät zu bestellen, ist hier fehl am Platz, da eine 10-Gbit/s-Direct Connect-Verbindung bereits für die Datenübertragung vorhanden ist und Snowcone bei dieser Bandbreite keinen Geschwindigkeitsvorteil bietet. Die erste Option ist falsch, da Amazon EFS nicht nativ Windows-Dateifreigaben unterstützt und zusätzliche Konfigurationen erfordern würde. Die zweite Option ist unvollständig, da sie nur die Erkennung beschreibt und keine Migrationsschritte enthält. Die vierte Option ist falsch, da die Installation von Agents auf jedem Hypervisor nicht die schnellste Methode ist und die Verwendung von Snowcone bei einer vorhandenen Direct Connect-Verbindung unnötig ist.
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