Ein Unternehmen mit mehreren Konten und VPCs in einer Region muss den gesamten Netzwerkverkehr für EC2 und Amazon RDS protokollieren, die Protokolle 12 Monate lang aufbewahren, wobei nach 90 Tagen nur noch selten darauf zugegriffen wird, und Metadatenfelder wie vpc-id, subnet-id und tcp-flags einschließen. Welche kostengünstigste Lösung erfüllt diese Anforderungen?
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Richtige Antwort: VPC Flow Logs mit zusätzlichen benutzerdefinierten Feldern aktivieren und die Protokolle in Amazon S3 speichern..
Warum dies die Antwort ist
Die Aktivierung von VPC Flow Logs mit zusätzlichen benutzerdefinierten Feldern und die Speicherung der Protokolle in Amazon S3 ist die kostengünstigste Lösung. VPC Flow Logs erfassen den gesamten IP-Verkehr und unterstützen benutzerdefinierte Felder wie vpc-id, subnet-id und tcp-flags. Die Speicherung in S3 ist für die Langzeitarchivierung (12 Monate) und den seltenen Zugriff nach 90 Tagen deutlich kostengünstiger als CloudWatch Logs, da S3 verschiedene Speicherklassen mit niedrigeren Kosten für seltenen Zugriff bietet (z.B. S3 Standard-IA oder S3 Glacier). Traffic Mirroring ist für die Protokollierung des gesamten Netzwerkverkehrs zu komplex und teuer, da es die Bereitstellung und Verwaltung von Überwachungsinstanzen erfordert. Die Speicherung in CloudWatch Logs wäre für 12 Monate teurer als in S3, insbesondere wenn die Protokolle nach 90 Tagen selten abgerufen werden.
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