Ein Unternehmen möchte eine Karte seiner IT-Infrastruktur erstellen, um Richtlinien für Ressourcen zu identifizieren und durchzusetzen, die Sicherheitsrisiken darstellen. Das Sicherheitsteam muss die Infrastrukturkarte abfragen und Sicherheitsrisiken schnell finden können. Welche Lösung erfüllt diese Anforderungen mit dem GERINGSTEN Betriebsaufwand?
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Richtige Antwort: Verwenden Sie Amazon Neptune, um die Daten zu speichern. Verwenden Sie SPARQL, um die Daten abzufragen und Sicherheitsrisiken zu identifizieren..
Warum dies die Antwort ist
Amazon Neptune ist eine vollständig verwaltete Graphdatenbank, die speziell für die Speicherung und Abfrage von stark vernetzten Daten wie IT-Infrastrukturkarten optimiert ist. Graphdatenbanken eignen sich hervorragend, um Beziehungen zwischen Ressourcen (z. B. Server, Anwendungen, Netzwerke) darzustellen und komplexe Abfragen über diese Beziehungen hinweg effizient durchzuführen, um Sicherheitsrisiken oder Schwachstellen zu identifizieren. SPARQL ist eine Standard-Abfragesprache für Graphdatenbanken, die diese Art von Abfragen ermöglicht. Amazon RDS ist eine relationale Datenbank und wäre für die Darstellung komplexer, vernetzter Infrastrukturbeziehungen weniger effizient und würde komplexere Abfragen erfordern. Amazon Redshift ist ein Data Warehouse und für analytische Workloads optimiert, nicht für die Darstellung und Abfrage von Graphbeziehungen. Amazon DynamoDB ist eine NoSQL-Dokumentdatenbank, die zwar flexibel ist, aber nicht die nativen Graph-Abfragefunktionen von Neptune bietet, was zu höherem Betriebsaufwand bei der Abfrage von Beziehungen führen würde.
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