Ein Unternehmen muss Daten von einer Amazon EC2-Instance in einen Amazon S3-Bucket verschieben, ohne API-Aufrufe oder Daten über öffentliche Internetrouten zu leiten. Nur der EC2-Instance soll das Hochladen von Daten in den S3-Bucket gestattet sein. Welche Lösung erfüllt diese Anforderungen?
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Richtige Antwort: Erstellen Sie einen Interface VPC Endpoint für Amazon S3 in dem Subnetz, in dem sich die EC2-Instance befindet. Hängen Sie eine Ressourcenrichtlinie an den S3-Bucket an, um nur der IAM-Rolle der EC2-Instance den Zugriff zu erlauben..
Warum dies die Antwort ist
Die korrekte Lösung ist das Erstellen eines Interface VPC Endpoints für Amazon S3. Interface Endpoints verwenden private IP-Adressen und AWS PrivateLink, um den Datenverkehr innerhalb des AWS-Netzwerks zu halten, ohne das öffentliche Internet zu durchqueren. Eine S3-Bucket-Richtlinie, die den Zugriff auf die IAM-Rolle der EC2-Instanz beschränkt, stellt sicher, dass nur diese Instanz Daten hochladen kann. Ein Gateway VPC Endpoint ist zwar für S3 geeignet, unterstützt aber keine privaten API-Aufrufe über PrivateLink und bietet keine privaten IP-Adressen für den Zugriff auf S3. Das manuelle Abrufen von IP-Adressen über nslookup oder ip-ranges.json ist keine praktikable oder sichere Lösung, da S3-IP-Adressen dynamisch sind und sich ändern können, und diese Methoden keine privaten Verbindungen garantieren.
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