Ein Unternehmen muss neue Datenaufbewahrungsrichtlinien für alle Datenbanken durchsetzen, die auf Amazon RDS DB-Instanzen ausgeführt werden: Tägliche Backups müssen mindestens 2 Jahre lang aufbewahrt werden, wobei die Backups konsistent und wiederherstellbar sein müssen. Welche Lösung sollte ein Solutions Architect empfehlen?
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Richtige Antwort: Erstellen Sie einen Backup-Tresor in AWS Backup, um RDS-Backups aufzubewahren. Erstellen Sie einen neuen Backup-Plan mit einem täglichen Zeitplan und einer Ablaufzeit von 2 Jahren nach der Erstellung. Weisen Sie die RDS DB-Instanzen dem Backup-Plan zu..
Warum dies die Antwort ist
AWS Backup ist der empfohlene Dienst für die zentralisierte Verwaltung von Backups über verschiedene AWS-Dienste hinweg, einschließlich Amazon RDS. Durch das Erstellen eines Backup-Tresors und eines Backup-Plans mit einem täglichen Zeitplan und einer Aufbewahrungsfrist von 2 Jahren wird sichergestellt, dass die RDS-Backups konsistent und wiederherstellbar sind und die Compliance-Anforderungen erfüllen. Die Konfiguration eines Backup-Fensters für RDS mit einer Aufbewahrungsrichtlinie von 2 Jahren ist zwar möglich, aber Amazon DLM wird hauptsächlich für EBS-Snapshots verwendet, nicht direkt für RDS-Snapshots, und die Verwaltung über AWS Backup ist zentralisierter. Das Sichern von Transaktionsprotokollen in CloudWatch Logs erfüllt nicht die Anforderung an vollständige, wiederherstellbare Datenbank-Backups. AWS DMS ist für die Migration und Replikation von Datenbanken gedacht, nicht für die langfristige Backup-Aufbewahrung von vollständigen Datenbank-Backups.
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