Ein Unternehmen muss potenziellen Botnet-Command-and-Control-Traffic blockieren, der von Amazon EC2-Instances in seiner AWS-Umgebung ausgeht. Welche Lösung erfüllt diese Anforderung?
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Richtige Antwort: Verwenden Sie Amazon Route 53 Resolver DNS Firewall. Fügen Sie einer Regelgruppe eine Regel hinzu, die die verwaltete Domänenliste AWSManagedDomainsBotnetCommandandControl verwendet, und setzen Sie die Aktion auf „blockieren“..
Warum dies die Antwort ist
Die Amazon Route 53 Resolver DNS Firewall ist die effektivste Lösung, da sie DNS-Anfragen auf der VPC-Ebene filtern kann. Botnets versuchen oft, mit Command-and-Control-Servern über DNS-Lookups zu kommunizieren. Durch das Blockieren dieser DNS-Anfragen mit der verwalteten Domänenliste AWSManagedDomainsBotnetCommandandControl wird die Kommunikation unterbunden und somit der Botnet-Traffic von den EC2-Instanzen blockiert. AWS Shield Advanced schützt vor DDoS-Angriffen auf die Verfügbarkeit, filtert aber keinen ausgehenden Botnet-Traffic. AWS WAF Bot Control schützt Webanwendungen vor Bot-Traffic, ist aber nicht für den Schutz von EC2-Instanzen vor ausgehendem Botnet-Traffic konzipiert. AWS Systems Manager kann zur Konfiguration von Instanzen verwendet werden, bietet jedoch keine integrierte, zentrale Lösung zur Erkennung und Blockierung von Botnet-DNS-Anfragen.
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