Ein Unternehmen nutzt Amazon Route 53 Latenz-basiertes Routing für eine UDP-basierte Anwendung, die auf redundanten Servern in lokalen Rechenzentren in den Vereinigten Staaten, Asien und Europa gehostet wird. Die Compliance erfordert, dass die Anwendung lokal bleibt. Das Unternehmen möchte die Leistung und Verfügbarkeit verbessern, während die Anwendung lokal bleibt. Was sollte ein Solutions Architect tun, um diese Anforderungen zu erfüllen?
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Richtige Antwort: Konfigurieren Sie drei Network Load Balancer (NLBs) in den drei AWS-Regionen, um die lokalen Endpunkte anzusprechen. Erstellen Sie einen Accelerator mit AWS Global Accelerator und registrieren Sie die NLBs als dessen Endpunkte. Ermöglichen Sie den Zugriff auf die Anwendung über einen CNAME, der auf den Accelerator-DNS verweist..
Warum dies die Antwort ist
Die korrekte Lösung ist, Network Load Balancer (NLBs) in jeder AWS-Region zu konfigurieren, um die lokalen Endpunkte anzusprechen, und AWS Global Accelerator zu verwenden. Global Accelerator verbessert die Leistung und Verfügbarkeit, indem es den Datenverkehr über das globale AWS-Netzwerk leitet und die Latenz reduziert. NLBs sind ideal für UDP-basierte Anwendungen, da sie auf Schicht 4 arbeiten und UDP-Verkehr unterstützen. ALBs (Application Load Balancer) sind für HTTP/HTTPS-Anwendungen konzipiert und unterstützen kein UDP, was sie für diese Anforderung ungeeignet macht. CloudFront ist ein Content Delivery Network (CDN) und primär für statische oder dynamische Web-Inhalte optimiert, nicht für UDP-Anwendungen, und würde die Latenz für diese Art von Anwendung nicht so effektiv verbessern wie Global Accelerator.
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