Ein Unternehmen speichert Dateien und Bilder in S3 über mehrere Speicherklassen hinweg und hat im letzten Jahr einen starken Anstieg der S3-Kosten festgestellt. Ein Solutions Architect muss die Datenzugriffstrends der letzten 12 Monate überprüfen und die geeignete Speicherklasse für Objekte bestimmen. Welche Lösung bietet die erforderliche Trendanalyse?
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Richtige Antwort: Verwenden Sie Amazon S3 Storage Lens und aktualisieren Sie das Standard-Dashboard, um erweiterte Metriken für Speichertrends einzuschließen..
Warum dies die Antwort ist
Amazon S3 Storage Lens ist die richtige Wahl, da es eine integrierte Analysefunktion für den S3-Speicher bietet. Es sammelt Metriken zur Speichernutzung und Aktivität über alle S3-Buckets und -Konten hinweg und stellt diese in einem zentralen Dashboard dar. Durch die Aktivierung erweiterter Metriken können detaillierte Zugriffstrends über die letzten 12 Monate hinweg analysiert werden, was für die Optimierung der Speicherklassen entscheidend ist. AWS Cost and Usage Reports (CUR) liefern zwar Kostendaten, bieten aber keine detaillierten Zugriffstrends auf Objektebene. AWS Trusted Advisor gibt Empfehlungen, aber keine tiefgehende Analyse der Zugriffsmuster. Die S3-Speicherklassenanalyse ist zwar nützlich, aber S3 Storage Lens bietet eine umfassendere und kontoübergreifende Ansicht. Access Analyzer for S3 konzentriert sich auf Zugriffsrichtlinien und Berechtigungen, nicht auf Nutzungstrends.
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