Ein Unternehmen speichert Medien in einem S3-Bucket und verwendet CloudFront zur Verteilung. Lizenzbeschränkungen verhindern die Verteilung in bestimmten Ländern. Welcher Ansatz ist die betrieblich effizienteste Methode, um Benutzer in den eingeschränkten Ländern am Zugriff auf die Inhalte zu hindern?
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Richtige Antwort: Verwenden Sie die Geo-Einschränkungsfunktion (Geoblocking) von CloudFront für die Distribution, um die nicht zugelassenen Länder zu blockieren..
Warum dies die Antwort ist
Die Geo-Einschränkungsfunktion (Geoblocking) von CloudFront ist die betrieblich effizienteste Methode, da sie direkt auf der Verteilungsebene agiert und den Zugriff auf Inhalte basierend auf dem geografischen Standort des Betrachters blockiert, bevor die Anfrage den S3-Bucket erreicht. Dies ist eine integrierte Funktion von CloudFront, die speziell für diesen Anwendungsfall entwickelt wurde. Eine Bucket-Richtlinie mit s3:LocationConstraint ist nicht praktikabel, da S3 keine detaillierten geografischen Standortinformationen des anfragenden Clients bereitstellt, die für Geoblocking notwendig wären. Eine weitere OAI zu erstellen und die S3-Bucket-Richtlinie zu ändern, würde das Problem nicht lösen, da die OAI den Zugriff auf S3 regelt, nicht die geografische Einschränkung der Benutzer. Das Ändern der Anwendung zur Erstellung signierter URLs basierend auf der IP-Adresse ist komplexer in der Implementierung und Wartung und weniger effizient als die native CloudFront-Funktion.
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