Ein Unternehmen unterhält mehrere AWS Site-to-Site-VPNs zwischen seinem lokalen Kunden-Gateway und einem Transit Gateway. Die Anwendung verwendet derzeit IPv4 über die VPNs. Die VPC wurde auf Dual-Stack aktualisiert, und das Unternehmen möchte, dass neue Workloads ausschließlich IPv6 verwenden. Der IPv6-Verkehr schlägt über die bestehenden VPNs fehl. Welcher Ansatz bietet IPv6-Unterstützung mit dem geringsten Betriebsaufwand?
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Richtige Antwort: Erstellen Sie eine neue Site-to-Site-VPN-Verbindung, die IPv6 unterstützt..
Warum dies die Antwort ist
Die Erstellung einer neuen Site-to-Site-VPN-Verbindung, die IPv6 unterstützt, ist der effizienteste Weg. AWS Site-to-Site VPN-Verbindungen unterstützen entweder nur IPv4 oder nur IPv6. Eine bestehende IPv4-Verbindung kann nicht einfach auf IPv6 umgestellt werden. Daher ist eine neue Verbindung erforderlich, um IPv6-Verkehr zu ermöglichen. Das Erstellen einer VPN-Verbindung zu einer selbstverwalteten EC2-Instanz erhöht den Betriebsaufwand erheblich, da Sie die Software, Patches und die Skalierung selbst verwalten müssten. Das Aktualisieren bestehender VPN-Verbindungen ist nicht möglich, da die Protokollversion (IPv4/IPv6) bei der Erstellung festgelegt wird. Das Ändern der öffentlichen IP-Adresse des Kunden-Gateways von IPv4 auf IPv6 würde nur die Konnektivität des Gateways selbst betreffen, nicht aber die Fähigkeit der VPN-Verbindung, IPv6-Verkehr zu tunneln.
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