Ein Unternehmen versucht, den ausgehenden DNS-Verkehr aus seinem internen Netzwerk zu begrenzen. Ausgehende DNS-Anfragen sind nur von einem Gerät mit der IP-Adresse 10.50.10.25 erlaubt. Welche der folgenden Firewall-ACLs erreicht dieses Ziel?
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Richtige Antwort: Access list outbound permit 10.50.10.25/32 0.0.0.0/0 port 53 Access list outbound deny 0.0.0.0/0 0.0.0.0/0 port 53.
Warum dies die Antwort ist
Die korrekte ACL erlaubt ausgehende DNS-Anfragen (Port 53) nur von der spezifischen Quell-IP-Adresse 10.50.10.25 an jedes Ziel (0.0.0.0/0). Die zweite Regel verweigert dann alle anderen ausgehenden DNS-Anfragen von jeder Quelle an jedes Ziel. ACLs werden sequenziell verarbeitet, daher ist die Reihenfolge entscheidend. Die erste Option ist falsch, da sie zuerst alle DNS-Anfragen erlaubt und dann versucht, die spezifische IP zu verweigern, was aufgrund der vorherigen Erlaubnis nicht funktionieren würde. Die zweite Option ist falsch, da sie DNS-Anfragen von jeder Quelle an die spezifische IP 10.50.10.25 erlaubt, aber nicht von der spezifischen IP an alle Ziele. Die dritte Option ist falsch, da sie zuerst alle DNS-Anfragen erlaubt und dann versucht, DNS-Anfragen von jeder Quelle an die spezifische IP 10.50.10.25 zu verweigern, was nicht dem Ziel entspricht, nur die spezifische IP zu erlauben.
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