Ein Unternehmen verwendet eine AWS Lambda-Funktion, um Dateien von einem Amazon S3-Bucket auf den SFTP-Server des Unternehmens zu übertragen. Die Lambda-Funktion stellt über einen Benutzernamen und ein Passwort, die in Lambda-Umgebungsvariablen gespeichert sind, eine Verbindung zum SFTP-Server her. Ein Entwickler muss diese Anmeldeinformationen in verschlüsselter Form speichern. Welche Lösung erfüllt diese Anforderung?
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Richtige Antwort: Verschieben Sie die Benutzeranmeldeinformationen aus den Lambda-Umgebungsvariablen und speichern Sie sie im AWS Systems Manager Parameter Store..
Warum dies die Antwort ist
Das Speichern sensibler Informationen wie SFTP-Anmeldeinformationen als Umgebungsvariablen in AWS Lambda ist unsicher. AWS Systems Manager Parameter Store ist die beste Lösung, da es eine sichere, hierarchische Speicherung für Konfigurationsdaten und Geheimnisse bietet. Es unterstützt die Verschlüsselung mit AWS Key Management Service (KMS) und ermöglicht eine einfache Rotation der Geheimnisse. Die Lambda-Funktion kann die Anmeldeinformationen zur Laufzeit sicher abrufen. Die IAM-Datenbankauthentifizierung ist für Datenbanken gedacht, nicht für SFTP-Server. Das Speichern der Anmeldeinformationen direkt in AWS KMS ist nicht ideal, da KMS ein Verschlüsselungsdienst ist und nicht primär zur Speicherung von Geheimnissen dient; der Parameter Store nutzt KMS für die Verschlüsselung. Eine verschlüsselte .txt-Datei in S3 ist ebenfalls unsicher, da der Zugriff auf die Datei und die Entschlüsselung manuell verwaltet werden müssten und die Rotation erschwert wäre.
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