AmazonAmazon Advanced Networking Specialty ANS-C01 Certification·DE·Aktualisiert 3 Aug 2026
Ein Unternehmen wird eine interne Anwendung zu AWS migrieren. Die Anwendung wird auf EC2-Instances in einer einzigen VPC ausgeführt, und Benutzer werden über AWS VPN oder AWS Direct Connect von lokalen Rechenzentren aus darauf zugreifen. Benutzer müssen private Domänennamen verwenden, die für die Nutzung in AWS reserviert sind, und jede EC2-Instance muss automatisch auf eine andere EC2-Instance im selben AWS-Konto und derselben VPC ausfallen. Das DNS-Design darf die Anwendung nicht dem Internet aussetzen. Welche Lösung erfüllt diese Anforderungen?
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Richtige Antwort: Die EC2-Instances in private Subnetze platzieren. Eine private gehostete Route 53-Zone für den reservierten AWS-Domänennamen erstellen und die private gehostete Zone mit der VPC verknüpfen. Einen Route 53 Resolver Inbound Endpoint erstellen. Die lokalen DNS-Resolver so konfigurieren, dass sie DNS-Abfragen für die AWS-Domäne bedingt an die IP-Adresse des Resolver Inbound Endpoint weiterleiten. In der privaten gehosteten Zone primäre und Failover-Einträge erstellen, die auf die privaten IP-Adressen der EC2-Instances verweisen. Eine CloudWatch-Metrik und einen Alarm zur Überwachung des Anwendungszustands erstellen und den Alarm als Zustandsprüfung für den primären Anwendungsendpunkt konfigurieren..
Warum dies die Antwort ist
Die korrekte Lösung platziert EC2-Instanzen in privaten Subnetzen und verwendet eine private Route 53 Hosted Zone, um die Anwendung nicht dem Internet auszusetzen. Ein Route 53 Resolver Inbound Endpoint ermöglicht lokalen DNS-Servern, bedingt DNS-Abfragen für die AWS-Domäne an AWS weiterzuleiten. Failover-Einträge, die auf private IP-Adressen verweisen, und eine CloudWatch-Metrik mit Alarm als Zustandsprüfung gewährleisten automatische Ausfallsicherheit.
Die erste Option ist falsch, da sie öffentliche IP-Adressen verwendet und somit die Anwendung dem Internet aussetzt. Die zweite Option ist falsch, da sie eine öffentliche Hosted Zone verwendet, was ebenfalls die Anwendung dem Internet aussetzt. Die vierte Option ist falsch, weil Route 53-Zustandsprüfungen keine CloudWatch-Metriken direkt als Zustandsprüfung für private Endpunkte nutzen können, sondern HTTP/HTTPS- oder TCP-Prüfungen erfordern, die für private IP-Adressen von außerhalb der VPC nicht direkt erreichbar sind.
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