Ein Unternehmen wird eine verteilte In-Memory-Datenbank auf EC2-Instances bereitstellen: einen primären Knoten und acht Worker-Knoten. Der primäre Knoten verwaltet die Cluster-Integrität, akzeptiert Client-Anfragen, verteilt die Arbeit an die Worker-Knoten und aggregiert Antworten. Die Worker-Knoten replizieren Datenpartitionen untereinander. Die Anwendung erfordert die geringstmögliche Netzwerklatenz für maximale Leistung. Welche Platzierungs- und Instance-Wahl ist die beste?
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Richtige Antwort: Speicheroptimierte EC2-Instances in einer Cluster Placement Group starten..
Warum dies die Antwort ist
Die beste Wahl sind speicheroptimierte EC2-Instances in einer Cluster Placement Group. Eine Cluster Placement Group platziert Instances logisch nah beieinander in einer einzigen Availability Zone, was die geringstmögliche Netzwerklatenz für Hochleistungs-Computing-Workloads wie In-Memory-Datenbanken bietet. Speicheroptimierte Instances (z.B. R-Familie) sind ideal für In-Memory-Datenbanken, da diese viel RAM benötigen. Partition Placement Groups verteilen Instances über verschiedene Racks, was die Ausfallsicherheit erhöht, aber die Latenz im Vergleich zu Cluster Placement Groups. Rechenoptimierte Instances sind für CPU-intensive Workloads gedacht, nicht primär für In-Memory-Datenbanken. Spread Placement Groups verteilen Instances auf unterschiedliche Hardware, um die Ausfallsicherheit zu maximieren, aber auf Kosten der Latenz.
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