Eine Allzweck-VM erfährt beim Lesen großer Dateien eine übermäßige Drosselung der Festplattenlesevorgänge auf einer zonalen SSD Persistent Disk. Die Festplattengröße beträgt 350 GB. Was sollten Sie tun, um den Durchsatz zu maximieren und gleichzeitig die Kosten zu minimieren?
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Richtige Antwort: Migrieren Sie die Arbeitslast auf eine an die Instanz angeschlossene Local SSD..
Warum dies die Antwort ist
Die Migration der Arbeitslast auf eine an die Instanz angeschlossene Local SSD ist die beste Lösung. Local SSDs bieten den höchsten Durchsatz und die niedrigste Latenz für E/A-Operationen, da sie physisch an die VM-Instanz gebunden sind und nicht über das Netzwerk zugreifen. Dies maximiert die Leistung bei leseintensiven Arbeitslasten. Das Erhöhen der Größe der Persistent Disk auf 1 TB würde zwar den maximalen Durchsatz der Persistent Disk erhöhen, aber die Kosten steigen und es würde nicht die gleiche Leistung wie eine Local SSD erreichen. Das Erhöhen der CPU-Zuweisung würde den Engpass bei den Festplatten-E/A nicht beheben. Eine Regional SSD bietet höhere Verfügbarkeit und Replikation über Zonen hinweg, aber nicht unbedingt einen höheren Durchsatz als eine zonale SSD und ist teurer als eine Local SSD.
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