Eine Amazon EC2-Instance befindet sich in einem privaten Subnetz in einer neuen VPC, die keinen ausgehenden Internetzugang hat. Die EC2-Instance muss monatliche Sicherheitsupdates von einem externen Anbieter herunterladen. Was sollte ein Solutions Architect tun, um diese Anforderung zu erfüllen?
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Richtige Antwort: Erstellen Sie ein NAT-Gateway und platzieren Sie es in einem öffentlichen Subnetz. Konfigurieren Sie die Routing-Tabelle des privaten Subnetzes so, dass das NAT-Gateway als Standardroute verwendet wird..
Warum dies die Antwort ist
Ein NAT-Gateway ermöglicht Instanzen in einem privaten Subnetz den Zugriff auf das Internet oder andere AWS-Dienste, verhindert jedoch, dass das Internet direkten Zugriff auf diese Instanzen hat. Es muss in einem öffentlichen Subnetz platziert werden und benötigt ein Internet-Gateway für die ausgehende Konnektivität. Die Routing-Tabelle des privaten Subnetzes muss so konfiguriert werden, dass der gesamte ausgehende Datenverkehr (0.0.0.0/0) an das NAT-Gateway geleitet wird. Ein Internet-Gateway allein würde der EC2-Instanz eine direkte öffentliche IP-Adresse zuweisen, was nicht der Anforderung eines privaten Subnetzes entspricht. Eine NAT-Instanz im selben Subnetz wie die EC2-Instanz ist keine Best Practice, da sie einen Single Point of Failure darstellen und manuell skaliert werden muss; zudem muss sie in einem öffentlichen Subnetz sein, um zu funktionieren. Die Kombination aus Internet-Gateway und NAT-Instanz im selben Subnetz wie die EC2-Instanz ist ebenfalls falsch konfiguriert und nicht die effizienteste Lösung.
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