Eine Amazon WorkSpaces-Bereitstellung verwendet Amazon FSx for Windows File Server als Profilfreigabe. Das FSx-Dateisystem ist 10 TB groß und hat seine maximale Kapazität erreicht, was neue Sitzungen verhindert. Der Lösungsarchitekt muss den Benutzerzugriff wiederherstellen und ein Wiederauftreten verhindern. Welcher Ansatz erfüllt diese Anforderungen?
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Richtige Antwort: Die FSx-Kapazität durch Ausführen des Befehls update-file-system erhöhen; eine CloudWatch-Metrik zur Überwachung der freien Speicherkapazität erstellen; und Amazon EventBridge verwenden, um eine Lambda-Funktion auszulösen, die bei Bedarf die Kapazität erhöht..
Warum dies die Antwort ist
Die Erhöhung der FSx-Kapazität mit update-file-system behebt das aktuelle Problem. Die Überwachung der freien Speicherkapazität mittels CloudWatch und die Automatisierung der Kapazitätserhöhung mit EventBridge und Lambda verhindern zukünftige Engpässe proaktiv. Dies ist eine skalierbare und automatisierte Lösung. Das Löschen alter Profile ist eine kurzfristige manuelle Lösung, die das Problem nicht dauerhaft löst und zu Datenverlust führen kann. Die Migration zu FSx for Lustre ist für Windows-Profile ungeeignet, da Lustre ein POSIX-Dateisystem ist. Die Orchestrierung mit Step Functions ist möglich, aber EventBridge und Lambda sind für diese Art der ereignisgesteuerten Skalierung oft effizienter und direkter. Das Erstellen eines zusätzlichen Dateisystems erfordert eine manuelle Umleitung und erhöht die Verwaltungskomplexität ohne echte Automatisierung der Skalierung.
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