Eine Anwendung auf Compute Engine muss mehrere reservierte externe IP-Adressen einer einzelnen Instanz zuordnen und ESP-Traffic verarbeiten. Was sollten Sie tun?
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Richtige Antwort: Erstellen Sie eine Zielinstanz und erstellen Sie eine Protokollweiterleitungsregel für jede reservierte externe IP, um sie dieser Instanz zuzuordnen..
Warum dies die Antwort ist
Um mehrere reservierte externe IP-Adressen einer einzelnen Compute Engine-Instanz zuzuordnen und ESP-Traffic (Protokoll 50) zu verarbeiten, ist die Verwendung von Zielinstanzen und Protokollweiterleitungsregeln die korrekte Methode. Eine Zielinstanz ist eine Ressource, die eine oder mehrere Compute Engine-Instanzen repräsentiert, an die der Traffic weitergeleitet werden soll. Für jede reservierte externe IP-Adresse erstellen Sie eine Protokollweiterleitungsregel, die diese IP-Adresse der Zielinstanz zuordnet und den ESP-Traffic (oder ein anderes IP-Protokoll) an die Instanz weiterleitet. Die Option mit Zielpools und Protokollweiterleitungsregeln ist für TCP/UDP-Traffic gedacht und nicht ideal für ESP. Backend-Dienste und externe Network Load Balancer sind für die Verteilung von Traffic auf mehrere Backend-Instanzen konzipiert, nicht für die Zuordnung mehrerer IPs zu einer einzelnen Instanz. Das Ändern der IP-Adresse der Netzwerkschnittstelle ist nicht der Mechanismus, um mehrere externe IPs einer Instanz zuzuordnen; stattdessen werden Protokollweiterleitungsregeln verwendet, um den Traffic von externen IPs an die Instanz zu leiten.
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