Eine Anwendung, die als Microservices auf Amazon ECS mit Fargate läuft, gibt Fehler an Benutzer zurück. Welche der folgenden Schritte sollte ein Entwickler unternehmen, um die Probleme zu diagnostizieren und zu beheben? (Wählen Sie zwei.)
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Richtige Antwort: Führen Sie den AWS X-Ray-Daemon als Sidecar-Container neben den Microservices aus und aktualisieren Sie die Task-Rollenrichtlinie, um den X-Ray-API-Zugriff zu erlauben..
Warum dies die Antwort ist
Die Ausführung des AWS X-Ray-Daemons als Sidecar-Container ist die empfohlene Methode, um Trace-Daten von Anwendungen, die auf Amazon ECS mit Fargate laufen, zu sammeln. Der Daemon sammelt die instrumentierten Daten und sendet sie an den X-Ray-Dienst. Die Aktualisierung der Task-Rollenrichtlinie ist notwendig, um dem Daemon die Berechtigung zum Senden von Daten an X-Ray zu erteilen. Die Instrumentierung der Anwendung mit dem AWS X-Ray SDK und die Konfiguration der Anwendung zum Senden von Trace-Daten an den X-Ray-Daemon ist ebenfalls korrekt, da das SDK die Anwendung für die Nachverfolgung vorbereitet und der Daemon die Daten weiterleitet. Die direkte Verwendung der PutXrayTrace API ist nicht die empfohlene Methode, da der Daemon die Batch-Verarbeitung und Wiederholungslogik übernimmt. Das Bereitstellen des X-Ray-Daemons als Kubernetes-Daemonset ist für Fargate nicht relevant, da Fargate keine Kubernetes-Daemonsets verwendet. Das Senden von stdout und stderr an CloudWatch Logs ist zwar eine gute Praxis für die Protokollierung, aber nicht die primäre Methode zur Diagnose von Fehlern in verteilten Microservices, für die X-Ray entwickelt wurde.
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